Auf einem verwilderten Feld des Gutshofes Lichtenhagen wird ein Grab mit einem gut erhaltenen Körper entdeckt. Kurze Zeit später taucht eine unheimliche Gestalt auf. Es ist der Beginn einer Mordserie. Gemeinsam mit dem Gutsbesitzer Andrew Gibson nimmt Kommissar Martin Clausen aus Kiel die Ermittlungen auf. Das Debüt des Autors Lars Herlinghaus führt auf ein fiktives Gutsgebäude in Schleswig-Holstein. Sein Roman taucht ein in die mysteriöse Welt eines Geheimbundes und erzählt vom Schicksal eines Gutsherren – über den Tod hinaus.

Im Wald unweit des Klosters St. Laurentius wird ein Mann erhängt aufgefunden. Seine Kleidung und ein kryptischer Abschiedsbrief werfen Fragen auf. Alles deutet auf ein unheimliches Rätsel innerhalb der Klostermauern hin. In ihrem zweiten Fall müssen Kriminalkommissar Martin Clausen und Gutsbesitzer Andrew Gibson feststellen, dass es keine Verzweiflungstat war. Ihre Ermittlungen führen sie bis in die Katakomben des Vatikans. Dabei sind sie dem Mörder näher, als sie wahrhaben wollen.

Der brutale Mord an einer jungen Frau im Adligen Kloster Preetz beschäftigt die Polizeibeamten in Kiel. Haben sie es mit Ritualen der Hexenverfolgung zu tun? Kommissar Martin Clausen wird vom Fall abgezogen. Als er erkennt, wer die Tote ist, ermittelt er mit dem brillanten Andrew Gibson auf eigene Faust weiter. Dabei trifft er auf Schatten der eigenen Familiengeschichte und muss erkennen, dass es weitere Tote geben wird. Deswegen erklären, urteilen und erkennen wir, daß du am gegenwärtigen Tage … den peinlichen Fragen und Foltern ausgesetzt werden sollst. Gefällt ist dieses Urteil. (Aus Hexenhammer, Dritter Teil)